Skateanlagen

Das Kozept ist einfach:
Die einzelnen Module unserer Skateanlagen sind beliebig zu kombinieren.
So entstehen Skateparks, die den Könner begeistern und dem Anfänger den richtigen Einstieg ermöglichen.
Floatramps, Snakerruns, Vulcanos und und und...

BMX, Skateboard und Inliner sind die Sportgeräte für Skateparks. Diese Trendsportarten für Freaks haben sich inzwischen zum Breitensport entwickelt. Voraussetzung für den Erfolg eines Skateparks ist das richtige Konzept. So müssen alle Altersstufen und Schwierigkeitsbereiche berücksichtigt werden. Die Flexibilität des Systems muss die Anpassung an das Gelände, das Umfeld und natürlich das Budget ermöglichen. Die Kompetenz bei der Verarbeitung und der Einsatz bester Materialien sichert die Investition dauerhaft. Mit weit über 800 installierten Skateparks ist unser Lieferant der weltweit führende Hersteller von Beton- Skateanlagen. Das zeigt, dass unser Weg stimmt, die Ideen erfahrener Spitzensportler mit besten Materialien zu verbinden.

Übrigens: Durch den besonderen CR GRIP CONTROL® Belag sind unsere Skateanlagen bei der Nutzung deutlich ruhiger als vergleichbare Anlagen. Umfeld und Nachbarschaft werden das gerne hören. Schalltechnische Gutachten liegen vor und können bei Bedarf angefordert werden.

Werkstoff Beton

Beton besitzt für Skategeräte im Außenbereich hervorragende Werkstoffeigenschaften. Sämtliche Geräte sind zweilagig armiert und werden in der hochwertigen Betongüte C40/50 XC4-XF3 gegossen. Die Laufflächen werden »über Kopf« auf spezielle Schalungsmatrizen betoniert und haben deshalb im Oberflächenbereich sehr hohe

Festigkeiten. Das garantiert eine Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten. Im Gegensatz zu anderen Werkstoffen, sind auch die Fahrbahnflächen äußerst langlebig und müssen nicht ausgetauscht werden. Das senkt die laufenden Unterhaltskosten enorm. Auch beim Thema Sicherheit ist Beton die richtige Wahl. So sind z.B. Verletzungen durch vorstehende Schrauben etc. ausgeschlossen.

Beton bietet auch einen erhöhten Vandalismusschutz. Selbst bei grober mechanischer Beschädigung sind nachträgliche Reparaturen mit einem speziellen Ausbesserungsmörtel möglich.